In diesem Werk möchte Ihnen die Firma Ceramica Sant'Agostino einige
nützlichen Empfehlungen für die Verlegung und Reinigung ihrer Produkte
erteilen. Das Handbuch soll dazu dienen, einige Unannehmlichkeiten zu
vermeiden, die bei der Verlegung oder vorher bei der Vorbereitung des
angefertigten Untergrundes bzw. Estrichs auftreten können, von dem man bei
der Verlegung der Fliesen ausgeht, um die erwarteten ästhetischen Ergebnisse
zu erzielen.
Damit die Verlegung der Materialien ordnungsgerecht durchgeführt wird,
werden wir in diesem Handbuch folgende Phasen behandeln:
•
Art des Untergrundes;
•
Phasen der Verlegungsarbeit;
•
Anwendungsmethode;
•
Reinigung, Wartung und Schutz.
1. ART DES UNTERGRUNDES
Mit Untergrund ist die Oberfläche gemeint, auf welcher der Boden zu verlegen
ist.
Beim Verlegen des Materials ist der vorhandene Untergrund zu berücksichtigen,
bei dem es sich normalerweise um:
i. einen zementären Untergrund (Estrich auf Stahlbetonsohle)
ii. einen bereits vorhandenen Bodenbelag handelt.
i) VERLEGUNG VON FLIESEN AUF ZEMENTÄREN UNTERGRÜNDEN
Vor Beginn der Verlegung der Fliesen ist zuerst ein Estrich zu fertigen, von dessen
Qualität und Ebenheit die ästhetischen Eigenschaften und die Dauerhaftigkeit
des verlegten Bodens abhängig sind.
Der Estrich ist ein unterschiedlich dickes Bauelement und besteht
normalerweise aus einer Mischung aus Wasser, Zement und Sand oder aus
vorgemischten Mörteln.
Ein Estrich kann in unterschiedlichen Weisen angefertigt werden:
vorgemischte Mörtel wie MAPECEM PRONTO-MAPEI oder TOPCEM PRONTO-
MAPEI verwendet werden, die keine Verflüssigerzugabe verlangen. Für diese
Estrichtypen ist oberhalb der Serpentinen eine mindestens 2,5 cm dicke Schicht
zu garantieren und vor der Verlegung ist unbedingt die Anlage einzuschalten,
um seine Funktionsfähigkeit zu prüfen und den Estrich komplett zu trocknen.
Optimaler Estricheinbau
Der Estricheinbau ist ein wichtiger Vorgang, wenn die Verlegungsfläche eben
sein soll.
Falls im Estrich Rohrleitungen verlegt werden, muss über den Leitungen eine
Mindestschicht von etwa 2,5 cm garantiert sein; außerdem ist auf ihnen ein
leichtes Metallnetz auszubreiten, um die Möglichkeit von Spaltbildungen in
Grenzen zu halten.
Vor Anfertigung des Estrichs sind Niveaustreifen zu fertigen, die für die
Gestaltung einer ebenen und nivellierten Ebene als Anhaltspunkte dienen;
danach kann der Estrich geschüttet werden und die Spachtelung durch
verdichten und nivellieren der Masse erfolgen.
Die mit den entsprechenden Geräten durchzuführende Oberflächenveredelung
muss einen glatten und perfekt ebenen Estrich erzeugen, ohne ihn zu stark
abzureiben, um Wasserausblühungen, Bleeding-Erscheinungen und einen
übermäßigen Oberflächenverschluss zu vermeiden.
Notfalls sind in großflächigen Bereichen so bald wie möglich Trennfugen
einzurichten, indem der Estrich um ca. 1/3 seiner Dicke in Feldeinteilungen
von etwa 20-25 m
2
(in Innenbereichen) und 9-16 m
2
(in Außenbereichen) zu
schneiden ist.
Vor Beginn der Verlegung des Bodenbelags ist der Untergrund auf folgende
Eigenschaften zu prüfen:
-
MECHANISCHE FESTIGKEIT: Der Estrich muss durchgehend fest sein
und angemessene mechanische Festigkeitswerte aufweisen. Die
Druckfestigkeit eines Estrichs für Keramik muss in Wohnbereichen in etwa
mindestens 20 N/mm
2
und in Gewerbebereichen 30 N/mm
2
aufweisen.
-
SAUBERKEIT: Auf der Estrichoberfläche dürfen sich keine Fette, Öle,
Wachse, Rost, Lacke, Gipsspuren, zerbröckelnde Bereiche oder irgend
welche sonstigen Materialien befinden, die das Anhaften des Bodenbelags
verhindern können.
-
RISSFREIHEIT: Eventuelle Schlitze oder Risse im Estrich sind vor der
Verlegung mit geeigneten Produkten wie EPORIP-MAPEI zu versiegeln.
-
BELEGREIF: Der Estrich muss seine hygrometrische Schwindung vor der
Verlegung beendet haben, um Rissbildungen nach der Verlegung des
Belags zu vermeiden, die ihn beschädigen und seine Ablösung bzw.
Brüche verursachen könnten.
Die Reifezeit der traditionellen Estriche aus Sand und Zement beträgt
etwa 7-10 Tage pro Zentimeter Dicke (z.B. 28 Tage für einen 4 cm-Estrich).
Die Reifezeiten können verkürzt werden, wenn bei der Anfertigung
Spezialprodukte verwendet werden wie die der fol genden Tabelle:
ii) VORHANDENE BODENBELÄGE
Um einen Belag auf einem existierenden Bodenbelag verlegen zu können,
muss dieser perfekt am Untergrund haften und von Rissen frei sein.
Wenn diese Voraussetzungen bestehen, ist der Untergrund durch eine
angemessene Reinigung des alten Bodenbelags mit einer Lösung aus Wasser
und Ätznatron oder einem alkalihaltigen Reinigungsmittel (wie FILA DRASTIC,
je nach Verschmutzung von 1:2 bis 1:5 verdünnt) vorzubereiten und eventuell
auch zu schleifen.
Falls die Ausgangsbedingungen jedoch nicht gegeben sind, sind die sich
ablösenden Fliesen zu entfernen, die eventuellen Risse im Untergrund mit Kle
beharz EPORIP-MAPEI zu schließen, der alte Bodenbelag laut obiger Beschreibung zu reinigen und
die sich gebildeten Leerräume mit schnell erhärtendem zementären Fließbettmörtel wie ADESILEX
P4-MAPEI oder NIVORAPIDMAPEI zu füllen.
2. EBENHEIT DES UNTERGRUNDES
Wie bereits erwähnt, ist es grundwichtig, die Ebenheit des Untergrundes zu beachten, damit
die Fliesen optimal verlegt werden können. Andernfalls könnten die Untergrundfehler zu
unakzeptablen Ungenauigkeiten des fertigen Bodens führen. Um die eventuell nicht perfekte
Ebenheit des Estrichs oder des alten Bodenbelags zu berichtigen, wird zur Verwendung einer
Ausgleichsschicht empfohlen. Um bei der Verlegung in Innenbereichen optimale Ergebnisse zu
erzielen, wird zur Verwendung einer selbstverlaufenden zementären Ausgleichsmasse empfohlen
wie:
-
ULTRAPLAN-MAPEI, (für Schichtdicken von 1 bis 10 mm) -
-
ULTRAPLAN MAXI-MAPEI, (für Schichtdicken von 3 bis 30 mm)
3. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDES
Vor der Anfertigung der zementären Ausgleichsschicht ist der Zustand des Untergrunds zu prüfen
und laut folgender Tabelle vorzugehen:
5. VERLEGUNG
Feinsteinzeug ist ein Material, dessen Oberfläche gesintert ist und praktisch keine Porositäten
aufweist, selbst auf der Fliesenrückseite (Kontaktseite mit dem Untergrund/Estrich). Dadurch
haften die Fliesen weniger schnell auf traditionellem Mörtel aus Sand und Zement.
Aus diesem Grund wird zur Verlegung mit Klebern empfohlen, die dem fertigen Boden im
Vergleich zur traditionellen Verlegung mehr Sicherheit verleihen.
Beim Verlegen des Belags sind Produkte zu verwenden, die in Funktion der Verformbarkeit und
der Eigenschaften des Untergrundes, der Abmessungen der Fliesen und des Verlegungsbereichs
zu wählen sind (siehe Übersicht auf den folgenden Seiten).
Es wird empfohlen, die Fliesen stets mit breiten Fugen zu verlegen und Trennfugen zwischen den
Fliesen einzuplanen (etwa alle 20-25 m
2
in Innenbereichen und alle 9-16 m
2
in Außenbereichen) .
Die Verlegungsarbeiten umfassen folgende Arbeitsphasen:
a. Vorbereitung des Untergrundes
b. Vorbereitung des Klebers
c. Auftragen des Klebers und Verlegen der Fliesen
d. Verfugen der Fliesen
e. Verlegung im freien
f. Reinigung (seite 606)
Es folgt eine detaillierte Beschreibung der oben gelisteten einzelnen Arbeitsphasen:
a. VORBEREITUNG DES UNTERGRUNDES
Die Oberfläche muss perfekt eben sein, von Schlitzen und Rissen frei und ganz sauber sein.
Nicht fest anhaftende Bereiche sind sehr sorgfältig zu entfernen. Besondere Oberflächen wie z.B.
Gipsputz verlangen das vorherige Auftragen eines Primers, falls ein zementärer Kleber eingesetzt
wird.
b. VORBEREITUNG DES KLEBERS
Dieser Vorgang ist vorzusehen, falls Pulverkleber oder Zweikomponentenkleber verwendet
werden (gebrauchsfertige Kleberpasten müssen einfach durchgerührt werden).
Der Zwecke der Klebervorbereitungsphase ist, eine perfekt homogene, ausreichend flüssige und
leicht aufzutragende Mischung zu erzielen, in der alle Bestandteile ihre jeweilige Funktion korrekt
leisten können. Grundwichtig erscheint in dieser Phase das Befolgen der Herstelleranleitungen
in Bezug auf die Dosierung und Auftragungsmethode. Zu berücksichtigen ist, dass die Masse
ab dem Moment seiner Mischung zeitlich begrenzt angewendet werden kann (diese Zeit wird
als “Standzeit” bezeichnet); auch wegen dieser Zeit, die von den Umweltbedingungen und vor
allem von der Temperatur abhängen kann, sollte man sich an die technischen Spezifikationen
des Herstellers halten.
c. AUFTRAGEN DES KLEBERS UND VERLEGEN DER FLIESEN
Den Kleber mit dem Zahnspachtel auf dem Untergrund auftragen. Den Spachtel so wählen,
dass er eine gute Nässung der Fliesenrückseite ermöglicht. Im Falle von extern verlegten Boden-
und Wandbelägen mit mehr als 900 cm
2
, schwer belasteten Böden oder bei Anwendung in
Schwimmbecken oder Wannen, den Kleber auch auf der Fliesenrückseite aufstreichen, um ein
vollständige Nässung zu gewährleisten.
Bei der Verlegung ist die im technischen Datenblatt angegebene Offenzeit des Klebers
einzuhalten; dabei ist zu berücksichtigen, dass diese je nach Umweltbedingungen im Moment
der Verlegung und Art des Untergrundes veränderlich ist.
Ständig kontrollieren, dass der Kleber keine“Haut”an der Oberfläche gebildet hat und noch frisch
ist, andernfalls die Kleberschicht durch erneutes streichen mit dem Zahnspachtel auffrischen.
Das eventuelle Nachsetzen des Belags ist innerhalb der im technischen Datenblatt des Klebers
angegebenen Zeit vorzunehmen.
d. VERFUGEN DER FLIESEN
Für diesen Vorgang wird ein Spachtel aus Gummi oder Kunststoff verwendet, damit die Fugen
zwischen den Fliesen vollständig, regelmäßig und kompakt gefüllt werden.
Bei der Fugenfüllung wird zur Verwendung spezifischer vorgemischter farbiger Fugenmörtel
empfohlen, da diese im Vergleich zu den wirtschaftlicheren Fugenmörteln aus Sand und Zement
erhebliche Vorteile bieten, wie die Möglichkeit, sie farblich mit dem keramischen Material zu
kombinieren, sowie eine geringere Porosität und somit eine geringere Neigung, den Schutz
aufzuhalten.
Es folgen einige Hinweise zu den verwendbaren Fugenfüllertypen:
•
Wohnbereiche:
KERACOLOR FF – MAPEI oder ULTRACOLOR PLUS – MAPEI (CG2 nach EN 13888)
•
Gewerbebereiche:
KERACOLOR FF – MAPEI (CG2 nach EN 13888), mit Zugabe eines geeigneten flüs sigen
Zusatzstoffes wie FUGOLASTIC – MAPEI oder ULTRACOLOR PLUS – MAPEI (CG2 nach EN
13888).
Für besondere Anwendungsbereiche und falls eine undurchlässige, nicht aufnahmefähige und
höchst säurebeständige Ausfugung erzielt werden soll (z.B. Arbeitsflächen von Mauerwerk-
Küchen, Duschboxen, usw.) kann ein Zweikomponenten-Epoxymörtel wie KERAPOXY – MAPEI
oder KERAPOXY DESIGN MAPE eingesetzt werden.
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Wenn die Möglichkeit eines mindestens 35-40 mm dicken Estrichs
besteht, ist es normalerweise stets vorzuziehen, einen ESTRICH AUF
TRENNSCHICHT anzufertigen, da dieser Typ ganz von Verformungen oder
Setzungserscheinungen der Tragkonstruktion frei ist.
Verbundestriche
Wenn für den Estrich eine begrenzte Schichtdicke zur Verfügung steht (<35
mm), ist ein auf der Sohle haftender Estrich anzufertigen. Um eine optimale
Beständigkeit und eine perfekte Adhäsion des Estrichs an der Sohle zu sichern,
ist auf dem Untergrund dünnflüssiger Haftzement auszubreiten, der aus einer
Kunstharzdispersion wie PLANICRETE-MAPEI mit Wasser und mit dem gleichen
Bindemittel wie für den Estrich gemischt wird.
Die Estrichmasse ist auf dem dünnflüssigen Zement “frisch auf frisch”
aufzutragen.
Estriche auf Trennschicht
Für die Anfertigung eines solchen Estrichs ist zuerst die Trennschicht
anzubringen, z.B. Polyäthylenfolien, um eine Gleitfläche zu gestalten und zu
verhindern, dass der Estrich auf dem Untergrund abbindet. Entlang der Wände
und um die Pfeiler ist außerdem zuvor eine verdichtbare Materialschicht
anzubringen (z.B. 1 cm dicker Schaumpolystyrol).
Bei SCHWIMMENDEN, d.h. auf einem Isoliermaterial angefertigten Estrichen
machen die hohe Verdichtbarkeit und die schwachen mechanischen
Festigkeiten der Isolierschicht das Einlegen eines elektrogeschweißten Netzes
in der Mittellinie del Estrichs erforderlich.
Bei HEIZESTRICHEN ist im Falle seiner Anfertigung mit Sand und Zement die
Zugabe eines Verflüssigers wie MAPEFLUID N200-MAPEI in die Mischung
erforderlich, um das perfekte Einbetten der Heizserpentinen zu garantieren
und die Wärmeleitfähigkeit zu verbessern. Alternativ dazu können spezielle
Estrichbindemittel wie MAPECEM-MAPEI oder TOPCEM-MAPEI oder
4. AUFTRAGUNG DER SELBSTVERLAUFENDEN AUSGLEICHSMASSE
a. Die Zementmasse in einer einzigen Auflage mit einem großen Metallspachtel oder einem
Rakel ausbreiten und dabei den Spachtel leicht geneigt halten, um die gewünschte Dicke
zu erzielen. Dank ihrer selbstverlaufenden Eigenschaft können die Produkte ULTRAPLAN und
ULTRAPLAN MAXI die Welligkeit vorhandener Böden oder Estriche und sogar die kleinsten
Mangelhaftigkeiten beheben.
b. Auf Großflächen sind alle Dehnungsfugen des Untergrundes/Estrichs zu beachten.
Weitere nützliche Hinweise für einen korrekten Gebrauch der Ausgleichsmassen:
1. Vor dem Aufkleben der Fliesen sind nach erfolgtem Ausbreiten der Ausgleichsmasse folgende
Wartezeiten einzuhalten:
2. Zur Verbesserung beschränkt großflächiger Untergründe können schnell abbindende
thixotrope Bodenreparaturmörtel verwendet werden wie:
INDEX
ART DES UNTERGRUNDS
_____________________________
Normal und schnell
abbindende Zementmörtel.
_____________________________
Bereits vorhandene
alte Böden.
VORBEREITUNG
DES UNTERGRUNDS
_____________________________
- nicht ausreichend feste
Oberflächen sind zu
entfernen oder wenn
möglich mit PRIMER MF
oder mit ECOPRIM PU 1K zu
konsolidieren;
- die mit dem noch frischen
PRIMER behandelte gesamte
Oberfläche mit QUARZO
1,2 oder mit sauberem und
trock enem Sand bestreuen.
Zementestriche von guter
Qualität sind auf jeden
Fall zuvor mit PRIMER G
1:2 in Wasser verdünnt zu
behandeln.
_____________________________
Nach vorheriger Reinigung mit
geeigneten Reinigungsmitteln
und mechanischem Abreiben
mit MAPEPRIM SP oder
ECOPRIM T behandeln.
WARTEZEIT VOR DER
SPACHTELUNG
_____________________________
Auf mit PRIMER MF
behandelten Untergründen,
je nach Temperatur; Die
Spachtelung ist nach 12-36
Stunden möglich.
_____________________________
Den Estrich spachteln, sobald
MAPEPRIM SPauf trockent
ECOPRIMtransparent zu wer
den beginnt aber noch klebrig
und prägbar ist.
-
-
VERBUNDESTRICH: Estriche, die direkt auf dem tragenden Untergrund
aufliegen.
ESTRICH AUF TRENNSCHICHT: Diese Estriche sind mindestens 35/40
mm dick und werden auf einer Trennschicht angefertigt, die ihn von der
Tragkonstruktion trennt. Diese Trennschicht kann aus einer Dampfsperre
oder einer thermoakustischen Isolierschicht bestehen (in diesem Fall ist
von SCHWIMMENDEM ESTRICH die Rede). In der Estrichdicke können
außerdem Heizserpentinen eingebettet sein (in diesem Fall ist von
HEIZESTRICH die Rede).
MAPECEM/MAPECEM PRONTO
Spezielle Bindemittel und schnell
abbindende, schnell trocknende
und kontrolliert schwindende
vorgemischte Estrichmörtel.
Wartezeit vor dem Verlegen der
Keramik: 3 Stunden
TOPECEM/TOPECEM PRONTO
Spezielle Bindemittel und normal
abbindende, schnell trocknende
und kontrolliert schwindende
vorgemischte Estrichmörtel.
Wartezeit vor dem Verlegen der
Keramik: 24 Stunden
ULTRAPLAN 10
_______________________________
Etwa 12 Stunden
ULTRAPLAN MAXI
_______________________________
Etwa 2 Tage
NIVORAPID – MAPEI
_______________________________
Für Schichtdicken bis 20 mm
PLANIPATCH - MAPEI
_______________________________
Für Schichtdicken bis 10 mm